Fachtagungen


21./22. April 2010

Forschungsförderung:
Gratwanderung zwischen Ideenschmiede und Bürokratie?

Förderprogramme der öffentlichen Hand und privat finanzierter Förderorganisationen sind für viele Wissenschaftler ein Dickicht aus Datenbanken, Richtlinien, Antragssystemen und Formularen. Dabei können gerade durch Drittmittel in der Forschungsförderung Ideen rasch und unbürokratisch umgesetzt und auf ihren Bestand überprüft werden. Wir wollen erfolgreiche Konzepte der Drittmitteleinwerbung und -verwaltung vorstellen, die eine schnelle Umsetzung wissenschaftlicher Ideen ermöglichen. Wissenschaftler, Vertreter aus Hochschulverwaltungen und Förderungsexperten diskutieren, ob und wenn ja wie bürokratische Hürden in der Forschungsförderung abgebaut werden müssen und erörtern erfolgreiche Beispiele, wie Forschungsvorhaben nachhaltig durch Drittmittel gefördert werden können.

Zielgruppe: Entscheidungsträger aus dem gesamten Hochschulbereich, Rektoren, Dekane, Experten aus dem Hochschulsektor, Interessierte, die Forschungsförderung als wichtigen Bestandteil ihrer Arbeit sehen und Experten aus der Wirtschaft und anderen angrenzenden Bereichen.

Schwerpunkte: Best Practice Beispiele, Erfahrungsaustausch, Überblick über aktuelle Konzepte, Theorien, Modelle, Dienstleistungen und Produkte zur Unterstützung der Forschungsförderung an Hochschulen.


Die Veranstalter der Tagung

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